Ein geschlossenes System statt einer Insel-Lösung.
Vier Module greifen ineinander: transparente Zahlungsabwicklung, der FörderAgent für BuT, der Kidood-Mahnservice und ein sozialer Rückhalt für Familien, deren BuT-Antrag noch geprüft wird oder abgelehnt wurde.
Wer was tut und wie das Geld fließt.
Die Schritte laufen automatisch durch, bei der Systemeinstellung „Bewegung reduzieren“ nicht. Klicken Sie oben auf einen Schritt, um ihn festzuhalten.
Eltern bestellen das Mittagessen bequem in der App. Kidood nimmt die Bestellung auf und bündelt sie.
Kidood übergibt die Tagesplanung. Der Caterer kocht und liefert wie gewohnt direkt an Kita oder OGS.
Über den FörderAgent bereiten Eltern den BuT-Antrag vor und geben ihn frei, Kidood übermittelt ihn. Die zuständige Stelle entscheidet, die Bewilligung wird bei Kidood hinterlegt.
Am 5. Werktag bucht Kidood den Vormonat per SEPA-Lastschrift mit Vorankündigung ab. Das Essensgeld der Eltern geht direkt auf das Mollie-Konto des Caterers. BuT-Anteile zahlt das Amt an Kidood, Kidood leitet sie nach Eingang an den Caterer weiter. Platzt eine Lastschrift, fordert der Kidood-Mahnservice nach.
Solange der BuT-Antrag geprüft wird, bucht Kidood das Essen in der Regel nicht ab: Das Kind isst weiter. Wird der Antrag abgelehnt, zahlen die Eltern das Essen nach, Raten sind möglich. In Härtefällen kann die gemeinnützige Menschen in Not gGmbH die Kosten für das Essen übernehmen.
„Erst wird gegessen, dann wird abgerechnet.“
Solange der BuT-Antrag geprüft wird, buchen wir das Essen in der Regel nicht ab: Das Kind isst weiter. Wird der Antrag abgelehnt, zahlen die Eltern das Essen nach, Raten sind möglich. In Härtefällen kann die gemeinnützige Menschen in Not gGmbH die Kosten für das Essen übernehmen, die Servicegebühr erlässt Kidood dann.
Selbst spendenSozialer Rückhalt mit der Menschen in Not gGmbH.
Die Menschen in Not gGmbH ist eine eigene gemeinnützige Gesellschaft. Kann eine Familie nach einer BuT-Ablehnung nicht zahlen, meldet sie sich bei Kidood. Mit ihrer Einwilligung gibt Kidood den Fall an die gGmbH weiter. Dahinter steht die Mission von Kidood: Kein Kind bleibt ohne Mittagessen.
- Weitergabe an die gGmbH nur mit Einwilligung der Familie
- Die gGmbH entscheidet, ob sie die Kosten für das Essen übernimmt
- Die Servicegebühr erlässt Kidood in diesem Fall
Zwei Funktionen außerhalb der Hauptmodule, die im Alltag viel ausmachen.
Einmal eingestellt, dann bucht die App.
Eltern müssen nicht jede Woche neu bestellen. Die Auto-Buchung bucht nach ihren Vorgaben bis zu zwei Wochen im Voraus. Eltern greifen nur ein, wenn sie wollen.
- Vermeiden-Tags wie „kein Schweinefleisch“ oder „kein Fisch“: Solche Gerichte bucht die Auto-Buchung nicht
- Bevorzugte Menülinie: A, B oder egal
- Passt kein Menü, lässt die Auto-Buchung den Tag aus und zeigt das den Eltern an
- Jederzeit abschaltbar: Geplante Bestellungen bleiben oder werden storniert, solange die Frist läuft
Ein Tipp nach dem Essen. Der Caterer sieht, was ankommt.
Eltern bewerten das Essen mit einem Tipp. Caterer und Kita-Leitung sehen die Bewertungen zusammengefasst und erkennen, welche Gerichte gut ankommen.
- Drei klare Stufen: Naja · Ging so · Lecker!
- Ein Tipp genügt, kein Formular und kein Kommentar nötig
- Eltern-Bewertungen erscheinen erst ab fünf Bewertungen und nie mit Namen
- Fließt in die Auto-Buchung ein: Was gut ankam, wird eher wieder gebucht
Wer hinter Kidood steht und in welcher Rolle.
Drei Beteiligte mit getrennten Rollen: Die Henry Solutions GmbH betreibt die Plattform, die gemeinnützige Menschen in Not gGmbH hilft in Härtefällen, Mollie wickelt als lizenzierter Zahlungsdienst die Zahlungen ab.
Was wir aufgestellt haben und was nicht.
Gehostet in Deutschland. Verarbeitet in der EU.
Datenschutz und digitale Souveränität sind in der Verwaltung kein Bonus, sondern vergaberelevant. Kinder-, Gesundheits- und Zahlungsdaten verarbeiten wir in der EU, die App läuft in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Nürnberg.
Server stehen in Deutschland.
Plattform und Datenbank laufen im Rechenzentrum in Nürnberg. Backups und IBAN speichern wir verschlüsselt.
Zahlung läuft EU-lizenziert.
Zahlungspartner ist Mollie aus den Niederlanden, ein lizenzierter Zahlungsdienst unter EU-Aufsicht. Das Essensgeld der Eltern geht per SEPA-Lastschrift direkt auf das Mollie-Konto des Caterers.
Verarbeitung in der EU.
Die KI-Auslese von Bescheiden läuft bei einem EU-Anbieter. Push-Benachrichtigungen laufen über die Dienste von Apple und Google. Tracking und Analyse-Cookies setzen wir nicht ein.
Ein 45-Minuten-Gespräch reicht für den Anfang.
Das Gespräch läuft online. Wir bereiten es auf Ihre Strukturen vor.