Förderung, die ankommt: vom Anspruch bis zum ersten Mittagessen.
Bildung & Teilhabe (BuT) ist ein wertvolles Förderinstrument, für viele Familien aber eine bürokratische Hürde. Der FörderAgent begleitet nicht nur den Antrag, sondern den Weg bis zum Mittagessen: vom Bescheid über den Antrag bis zur Weiterbewilligung. Für Familien in Klartext, für Kommunen mit Überblick.
Wo Teilhabe heute verloren geht und wo der FörderAgent ansetzt.
Der Anspruch allein bringt kein Kind an den Mittagstisch. Zwischen Anspruch, Antrag, Bewilligung und tatsächlicher Bestellung gibt es mehrere Stellen, an denen ein Fall hängen bleiben kann. Für die Mittagsverpflegung fehlt vielerorts ein durchgängiger Überblick vom Anspruch bis zur Bestellung. An dieser Lücke setzt der FörderAgent an.
Schematische Darstellung: An jeder dieser Stellen können Fälle hängen bleiben. Kidood zählt die Förderfälle je Kommune nach ihrem Stand: bestätigt, Nachweise fehlen, Bewilligung läuft aus.
Der FörderAgent begleitet nicht nur den einzelnen Antrag, sondern den ganzen Weg bis zum Mittagessen: Familien sehen, welche Stelle zuständig ist und welcher Bescheid gebraucht wird. Die App prüft vor dem Versand auf fehlende Nachweise und erinnert vor dem Ende einer Bewilligung an die Weiterbewilligung. Die BuT-Sachbearbeitung sieht, welche Fälle offen sind und wo Unterlagen fehlen.
Wir behaupten keine bundesweite Quote.
Ein Assistent für Familien. Ein Workflow bis zur Bestellung. Ein Cockpit für die BuT-Sachbearbeitung.
Der Antrag, der sich selbst erklärt.
Keine Behördensprache, keine Formular-Angst. Der FörderAgent führt Schritt für Schritt, in der Sprache der Familie.
„Bewilligt“ ist nicht „isst mit“.
Erreicht ist das Ziel erst, wenn das Kind im Bestellsystem angemeldet ist und ohne Zahlungshürde essen kann. Solange der BuT-Antrag geprüft wird, buchen wir das Essen in der Regel nicht ab: Das Kind isst weiter. Wird der Antrag abgelehnt, zahlen die Eltern das Essen nach, Raten sind möglich. Kann eine Familie dann nicht zahlen, meldet sie sich bei uns. Mit ihrer Einwilligung geben wir den Fall an die gemeinnützige Menschen in Not gGmbH weiter; die gGmbH entscheidet, ob sie die Essenskosten übernimmt. Die Servicegebühr erlassen wir in diesem Fall.
Steuerung statt Stapelbearbeitung.
Die BuT-Sachbearbeitung übernimmt Kidood mit eigenem Personal, getrennt je Kommune. Jeder Fall bekommt einen Ampelstatus: Grün ist einreichungsbereit, Gelb braucht eine Rückfrage, rote Fälle werden vor dem Versand gestoppt. Die Sachbearbeitung sieht, wo Nachweise fehlen und welche Bewilligungen auslaufen.
Einrichtungen sehen keine Leistungsart und keine Bescheide, nur was sie zum Helfen brauchen: Die Einrichtung bestätigt die Mittagessenbescheinigung digital und sieht in der Kinderliste den Grund, wenn für eine Familie keine Bestellung möglich ist. Zahlungsbeträge und Zahlungsverlauf der Familien sieht sie nicht.
BuT läuft nicht überall gleich. Je Stelle hinterlegt: Zuständigkeit, Formulare, geforderte Nachweise, Übermittlungsweg (zum Beispiel E-Mail, Fax, Post oder Onlineportal) und Fristen für rückwirkende Anträge. So lässt sich das Modul auf weitere Kommunen übertragen.
KI für die Vorarbeit, feste Regeln für die Prüfung.
Die KI nimmt Familien und Sachbearbeitung die mühsame Vorarbeit ab: Sie liest Bescheide aus und bereitet den Fall vor. Geprüft wird nach festen Regeln. Entscheidungen trifft immer der Mensch: Bestätigt wird ein Fall durch die Sachbearbeitung, bewilligt wird bei der zuständigen Stelle. Die KI läuft bei einem EU-Anbieter, ohne Training mit Ihren Daten.
Machen wir BuT zum Teilhabe-Erfolg, nicht zum Formular.
Ein 45-Minuten-Gespräch reicht für den Anfang. Wir bereiten es auf Ihre BuT-Prozesse vor.